Km 53.458: DB Autoreisezug

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Die finale Herausforderung dieser Tour ist gemeistert: Ich habe meine GS in Hamburg-Altona eigenhändig auf den Autozug-Waggon gefahren. Das Problem dabei: Ein aufrecht sitzender Motorradfahrer ist deutlich höher als das Deck eines Autotransporters. Also fährt man mehr oder weniger mit dem Kinn auf dem Tank... Okay, das ist geschafft, jetzt muss ich nur noch die Nacht herumbringen, bis ich morgen früh in München ankomme. In diesem Zusammenhang alles andere als hilfreich: der Zug hat keinen Speisewagen. Schade, ich hatte mich so auf eine warme Mahlzeit an einem Tisch gefreut.

Dolce Fa niente

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So kann ein Sonntag auch aussehen: BMW-Koffer gepackt (Lästerei von der Prinzessin: "Wie lange brauchst du eigentlich, um zwei solche kleinen Köfferchen zu packen?"), geniale Route am Computer fürs Navi zusammengeklickt, früh aufgestanden und dann die BMW gesattelt - auf zum Gardasee. Jetzt, 415 km und ein halbes Dutzend Pässe später, sitze ich in Riva del Garda vor meinem Abendessen - Pizza della Casa - und weiß, was ich heute getan habe.  Morgen geht's schon zurück. Schade, ich könnte mich ans Nichtstun gewöhnen.

A Bad Day Sailing...

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...is better than a good day working, sagt der Englischmann und hat damit - wie so oft - völlig recht. Also habe ich mir heute einen Tag Urlaub und den fähigsten Fockschoter aus meinem gesamten Bekanntenkreis genommen, bei unserem bevorzugten Marineausrüster eine Rennyacht ausgefasst und bin in See gestochen. In den Ammersee, um präzise zu sein. Jetzt war gerade mal ein Moment Flaute, gerade lang genug, um eine Runde zu schwimmen und diesen Beitrag zu schreiben. Jetzt geht wieder etwas Wind, also weiter.